Die Kommunale Service-GmbH Freyung-Grafenau wurde Ende 2003 gegründet und nahm im Geschäftsjahr 2004 ihre Tätigkeit auf.
Als 100% ige Tochtergesellschaft des Landkreises Freyung-Grafenau obliegt ihr die Erfüllung kommunaler Aufgaben, soweit diese nicht hoheitlicher Natur sind.
Ein Tätigwerden außerhalb der kommunalen Daseinsvorsorge ist nur dann zulässig, wenn der Zweck nicht ebenso gut und wirtschaftlich durch einen anderen erfüllt wird oder werden kann.
Zu Beginn der Geschäftstätigkeit beschränkte man sich auf die Übernahme der Reinigung der Liegenschaften des Landkreises Freyung-Grafenau und der Vermietung der Taverne im Schloss Wolfstein, jedoch bereits im Jahr 2005 wurden diverse Projekte in Angriff genommen.
So konnte bereits im August 2005 die Photovoltaikanlage und im Dezember 2005 die Erweiterung der Photovoltaikanlage ans Netz gehen. Damit leistete die GmbH einen wesentlichen Beitrag zur Erzeugung von Strom aus regenerativen Energiequellen.
Auch die Planung zur Errichtung von Biomasseheizkraftwerken in den Schulzentren Freyung und Grafenau wurde bereits im Jahr 2005 begonnen. An beiden Standorten werden durch die Kommunale Service-GmbH Freyung-Grafenau Biomasseheizwerke gebaut und betrieben. Die damit erzeugte Wärme wird vom Landkreis abgenommen und über Fernwärmeleitungen an die Schulen geliefert .
Bereits zum neuen Schuljahr 2006/2007 sollen die Anlagen in Betrieb gehen und somit einen Beitrag zur Umweltentlastung leisten und durch Verwendung von Heizmaterial aus der Region die örtliche Wirtschaft stärken.
Im Schuljahr 2006/2007 soll auch der Betrieb von Cafeterias in den Schulzentren des Landkreises verwirklicht werden.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kommunale Service-GmbH ein stetig wachsendes Unternehmen ist, was unter anderem auch die steigende Zahl der Arbeitnehmer zeigt. So konnten bereits zu Beginn 2006 an die 26 Personen bei der GmbH beschäftigt werden.
| Die Geschäftsführung |
||
![]() |
||
| Wilhelm |
||
| -Geschäftsführer- |